Unser Rückblick auf die DMEA 2026


Vor einer Woche startete in Berlin die DMEA, Europas führendes Event für Digital Health. Erwartete 22.000 Teilnehmende, 900 Aussteller und 550 Speaker kamen zusammen, um die wichtigsten und drängenden Inhalte der Branche zu thematisieren, wissenswerte Erfahrungen und frische Impulse zu teilen.

Als Teil des Schweizer Gemeinschaftsstands, dem Swiss Pavilion, waren wir auch dieses Jahr live vor Ort dabei. Unter dem Motto «Künstliche Intelligenz. Natürlich menschlich.» präsentierten wir Produkte und Lösungen, die wegweisend für die digitale Zukunft des Gesundheitswesens sind. Mit unserem Standpartner 44ai AG und seiner innovativen Lösung für klinische Dokumentation «Haidy» hatten wir ein spannendes Startup dabei.

Aber wir hielten natürlich auch die Augen offen, um einen möglichst umfassenden Eindruck der gesamten Veranstaltung, der dominierenden Themen und spannenden Highlights zu gewinnen. Hier unser Resümee:

Es mangelt nicht an Ideen und neuen Produkten

Leistungsstarke Anbieter, konkrete Konzepte und marktreife Software-Produkte adressieren viele reale und auch gefühlte Herausforderungen im Gesundheitswesen. Wir brauchen mehr Mut, Tempo und Entscheidungsbereitschaft bei der Modernisierung, Beschaffung und Umsetzung digitaler Lösungen.

KI ist omnipräsent

Nahezu alle Systemanbieter integrieren KI, oft über Partnerschaften. Inhaltlich liegt der Fokus jedoch häufig auf den immer gleichen Use Cases.

Technische Innovation allein genügt nicht

Ausschlaggebend sind die praxistaugliche Integration in bestehende Systeme, die gesammelten Daten auch benutzen und zielführend einsetzen zu können (Thema Datenschutz) und die Option, Lösungen On-Premise in Spitälern und Praxen betreiben zu können.

Prävention gewinnt an Bedeutung

Frühintervention und präventive Ansätze rücken stärker in den Fokus und bieten grosses Potenzial für das Gesundheitssystem. Aktuell liegt der Schwerpunkt oft noch auf der Intervention. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern kann hier zusätzliche positive Impulse geben.

Fortschritte in der Vernetzung werden sichtbar

Insbesondere in der Primärversorgung entstehen zunehmend durchgängige Lösungen. Die Integration zur Sekundärversorgung bietet weiteres Potenzial.

Zusammenarbeit ist der Hebel

Wenn Versorgungsanbieter stärker kooperieren, entstehen echte Chancen für tragfähige und nachhaltige Lösungen. Das bedeutet: Vernetzen und Horizont erweitern statt Silos und Besitzstandsdenken. Die DMEA ist ein gutes Beispiel für die Bereitschaft der einzelnen Akteure dazu.

inpeek trifft den Nerv der Zeit

Unser Ansatz, technisches Know-how und umfassendes Branchenwissen zu verknüpfen und bei der Entwicklung digitaler Lösungen konsequent die menschliche Perspektive mit einzubeziehen, trifft absolut den Zeitgeist. Starke Partner wie the i-engineers, qhit, Klinik IT, HINT AG und 44ai eröffnen uns dabei zusätzliche weite Perspektiven. Was können wir für Sie tun?

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