inpeek Healthcare News
APRIL 2026
inpeek auf der DMEA 2026
Vom 21. bis 23. April kommen auf der DMEA 2026 in den Berliner Messehallen mehr als 20.000 Fachbesucher:innen und Expert:innen zusammen – und wir sind live dabei! Gemeinsam mit vielen weiteren bekannten Namen aus dem Schweizer Digital-Health-Bereich sind wir vor Ort in der Halle 6.2 am Schweizer Gemeinschaftsstand, dem Swiss Pavilion, vertreten. Am Stand C-108 zeigen wir Produkte und Lösungen, die wegweisend für die digitale Zukunft des Gesundheitswesens sind – und dabei den Menschen nie aus den Augen verlieren.
Wir freuen uns auf angeregte und inspirierende Gespräche!


Souveräne Digitalisierung für Schweizer Spitäler
T-Systems Schweiz begleitet Spitäler bei der souveränen digitalen Transformation.
Von der SAP IS-H-Ablösung über die SAP S/4HANA-Transformation bis hin zu AI Factory und Sovereign Cloud verbindet T-Systems technologische Exzellenz mit tiefem Verständnis für den Schweizer Gesundheitsmarkt.
Mit über 25 Jahren IS-H-Erfahrung, End-to-End-Verantwortung und einer souveränen Schweizer Cloud-Infrastruktur schafft T-Systems die Grundlage für eine sichere, zukunftsfähige und rechtskonforme Digitalisierung im Gesundheitswesen.
Treffen Sie uns an der DMEA: Halle 6.2 @ Swiss Pavillon, Stand C-108.
Unsere Partnerschaft mit the i-engineers
Gemeinsam die digitale Zukunft des Gesundheitswesens gestalten
Wir sind stolz darauf, als enger Partner von the i-engineers am Erfolg des Großprojekts „Mein-Krankenhaus.Digital“ (MKD) mitzuwirken. Mit dem Go-Live dieses interoperablen Patientenportals haben wir gemeinsam einen Meilenstein in der deutschen Krankenhauslandschaft gesetzt: Rund 140 Kliniken von 70 Betreibern profitieren nun von nahtlos integrierten, digitalen Patientenprozessen – von der Aufnahme bis zur Entlassung.
Die i-engineers stehen mit ihrer health-engine® für eine neue Ära der Vernetzung. Als Partner begleiten wir diesen Weg der Interoperabilität und Prozessoptimierung langfristig, um medizinische und administrative Daten über Abteilungsgrenzen hinweg sicher und effizient nutzbar zu machen.
Was uns verbindet? Die Leidenschaft für innovative Lösungen, die den Klinikalltag spürbar entlasten und die Patientenversorgung ins digitale Zeitalter führen.

44ai – KI-gestützte klinische Dokumentation
Klinische Dokumentation kostet medizinisches Fachpersonal täglich wertvolle Zeit. Zeit, die für Patientinnen und Patienten fehlt. Das Schweizer HealthTech-Startup 44ai AG hat mit Haidy eine KI-Lösung entwickelt, die genau hier ansetzt. Haidy strukturiert fragmentierte Gesundheitsdaten automatisch und erstellt daraus präzise klinische Berichte in einem Bruchteil der bisherigen Zeit. Die Lösung ist als Medizinprodukt entwickelt und erfüllt damit höchste Anforderungen an Qualität und Patientensicherheit. Haidy wird bereits in verschiedenen grossen Schweizer Gesundheitsinstitutionen eingesetzt und ist der offizielle KI-Partner der CISTEC. Als ETH AI Center Startup verbindet 44ai modernste KI-Forschung mit dem Praxisbedarf im Schweizer Gesundheitswesen. Haidy lässt sich nahtlos in bestehende Kliniksysteme integrieren und unterstützt Fachpersonal ohne Disruption des gewohnten Workflows. So entsteht mehr Raum für das, was wirklich zählt: die Versorgung der Patient:innen.
inpeek AI Unit – Administrative Entlastung durch intelligente Systeme
Künstliche Intelligenz ist für uns weit mehr als ein technologischer Trend – sie ist der Schlüssel, um medizinisches und administratives Fachpersonal konsequent von Routineaufgaben zu befreien. Unsere inpeek AI Unit schlägt die Brücke zwischen modernster universitärer Forschung im Bereich AI in Medicine, fundiertem Software Engineering und der komplexen Systemintegration im Klinikalltag.
Dabei verfolgen wir einen klaren Fokus: Wir entwickeln keine KI für Diagnosen oder Therapien, sondern für die Menschen, die das System tragen. Wir automatisieren administrative Prozesse – etwa durch die Transformation analoger Dokumente (wie Medikamentenlisten) mittels Vision-Language-Modellen (VLM) oder die Automatisierung von Support-Tickets. Wir integrieren KI-Lösungen nahtlos in bereits bestehende Infrastruktur statt isolierte Insellösungen zu schaffen und fokussieren uns konsequent auf die low hanging fruits, um rasch einen Mehrwert zu schaffen.
Unser ganzheitlicher Ansatz reicht von der strategischen Roadmap bis zum datenschutzkonformen Betrieb. Wir reduzieren den administrativen Aufwand dort, wo er entsteht, damit wieder das im Zentrum steht, was wirklich zählt: Zeit für die Patientinnen und Patienten und Fokus auf die medizinische Versorgung.
Datenvisualisierung mit Webportalen
Moderne Medizin produziert eine grosse Menge an Daten – entscheidend ist deren durchdachte Verwendung. Wir sorgen dafür, dass Daten von Beginn an sinnvoll erhoben und zielführend mit Kontext angereichert werden. Aus diesen wertvollen Informationen generieren wir Visualisierungen und füttern Simulationen, um das klinische Geschehen plastisch darzustellen und auf dieser Basis wichtige Entscheidungen treffen zu können.
Beispielhafte Uses Cases:
- Für den Bereich «Übertragbare Krankheiten» des BAG entwickelten wir ein modulares, interaktives Dashboard zur Visualisierung von über 50 Krankheiten. Die Daten werden periodisch vom BAG auf die Plattform gepusht und stehen dort sowohl in ihrer ursprünglichen Form als auch via API-Abfrage frei zur Verfügung.
- Ebenfalls für das BAG konzipieren wir aktuell ein Dashboard zur Darstellung und zum Bezug aller relevanten Daten rund um die Kranken- und Unfallversicherungen. Wir sind verantwortlich für den gesamten Prozess, von der Transformation der Quelldaten in ein einheitliches Format über die Visualisierung der Daten in interaktiven Charts bis zur Publikation der Daten über die API und auf opendata.ch
Multiregionale Gesundheitsplattformen: Souveränität trifft Vernetzung
Wie überführt man global geteilte Systeme in eigenständige, souveräne Datenplattformen, ohne die Analysefähigkeit zu verlieren? Für einen globalen Gesundheitsdienstleister standen wir vor der Herausforderung, gemeinsam verwaltete Systeme zu entflechten und zu lokal kontrollierten Plattformen, welche föderierte Datenanalysen ermöglichen, zu transformieren.
Unsere Lösung:
- Technologie-Exzellenz: Einsatz von InterSystems IRIS for Health für klinische Daten, SAP S/4HANA für Finanzprozesse und Denodo zur Datenvirtualisierung. Letztere bildet einen einheitlichen Datenzugangspunkt für sämtliche Analysetools.
- Effizienz durch Strategie: Wiederverwendung des Enterprise Data Models (EDM) und bewährter Frameworks, was den Entwicklungsaufwand massiv reduzierte.
- Lokale Befähigung: Regionale Teams steuern ihre Analyseumgebungen nun eigenständig und passgenau.
Dadurch entstand eine wartbare Architektur auf Enterprise-Niveau, die technische Präzision mit pragmatischem Geschäftsnutzen verbindet – für beschleunigte Abläufe und nachhaltiges Wachstum.

inpeek MRM – das Krankenhaus, das mitdenkt
Zwischen klinischem Arbeitsplatz, diagnostischer Fachanwendung, Dispositionssystem, Patiententransport etc. stellt der Mensch häufig noch immer das einzige Systeminterface dar.
MRM (Multiressourcenmanagement) übernimmt diese oft nervenaufreibende Tätigkeit und setzt Anforderungen in logisch verkettete Abläufe um. Termine und Abhängigkeiten werden vollautomatisch und transparent im Hintergrund gebucht. Da Planung immer volatil ist und sich an wechselnde Bedingungen anpassen muss, werden diese Verkettungen laufend und in Echtzeit den neuen Realitäten angepasst. Nebst der Algorithmik übernimmt MRM auch den Datenfluss zwischen den Systemen und transformiert proprietäre Schnittstellen in standardkonforme Nachrichten. Ein enges Zusammenspiel mit CDS-Systemen ist ebenfalls vorgesehen.
So bleibt dem medizinischen Personal mehr Zeit fürs wirklich Wesentliche.






