Migration von 80’000 B2C Smart Metern und Upload von 8 Mrd. Profilwerten ins SAP EDM

Im Zuge der von IWB geplanten Vorbereitung zur vollen Marktöffnung in den Endkundensegmenten Strom und Gas waren wir federführend im Arbeitspaket “Migration B2C” involviert. Unser Fokus hierbei: reibungslose Migration der SAP EDM Stammdaten, vollständige Synchronisation mit den Umsystemen und Sicherstellen der Datenqualität.

DIE HERAUSFORDERUNGEN

Die Zeichen standen auf hoher Quantität, Geschwindigkeit und Komplexität:

  • Über 80’000 Zähler waren auf Lastgangzähler zu migrieren ohne Unterbrechung des Business
  • Aufgrund der grossen Menge an Migrationsobjekten musste die diese möglichst automatisiert auf die Diversität der unterschiedlichen Zähler eingehen und somit Spezialregeln für verschiedene Gerätetypen berücksichtigen
  • Notwendige Stammdatenbereinigungen waren zu identifizieren und durchzuführen
  • Die langen Laufzeiten bei der Synchronisation der Stammdaten sowie der Profilupload zwischen SAP und dem MDMS-System sorgten für einen komplexen Cut-Over
  • Zudem musste ein praktikabler Ansatz für die Priorisierung von B2B-Profilen gegenüber B2C entworfen und umgesetzt werden

DIE HERAUSFORDERUNGEN

Die Zeichen standen auf hoher Quantität, Geschwindigkeit und Komplexität:

  • Über 80’000 Zähler waren auf Lastgangzähler zu migrieren ohne Unterbrechung des Business
  • Aufgrund der grossen Menge an Migrationsobjekten musste die diese möglichst automatisiert auf die Diversität der unterschiedlichen Zähler eingehen und somit Spezialregeln für verschiedene Gerätetypen berücksichtigen
  • Notwendige Stammdatenbereinigungen waren zu identifizieren und durchzuführen
  • Die langen Laufzeiten bei der Synchronisation der Stammdaten sowie der Profilupload zwischen SAP und dem MDMS-System sorgten für einen komplexen Cut-Over
  • Zudem musste ein praktikabler Ansatz für die Priorisierung von B2B-Profilen gegenüber B2C entworfen und umgesetzt werden

UNSER LÖSUNGSANSATZ

Im Rahmen des komplexen Vorhabens übernahmen wir eine Unterstützungsfunktion im Arbeitspaket “Migration”. Dabei waren wir für Teilprojektleitung, Business Analyse, Requirements Engineering und Qualitätssicherung der technischen Migration der Zähler im SAP verantwortlich. Folgende Punkte wurden in diesem Kontext in Zusammenarbeit mit IWB von uns realisiert:

  • Erstellen der Migrationsstrategie, des Migrationskonzepts sowie eines Qualitätssicherungskonzepts
  • Implementierung eines SAP-Reports zur Analyse von lastgangfähigen Zählern
  • Implementation von Auswertungstools im SAP zur Qualitätssicherung der Migrationsprogramme, resp. der Input- und der Output-Daten
  • Mithilfe bei der Koordination und Überwachung des Stammdatenabgleichs zu IDSpecto sowie dem Initialload der Lastgangdaten aus IDSpecto nach SAP
  • Programm zur Priorisierung von B2B- gegenüber B2C-Profilen beim Upload in das EDM-System (IDSpecto) mittels BRF+

UNSER LÖSUNGSANSATZ

Im Rahmen des komplexen Vorhabens übernahmen wir eine Unterstützungsfunktion im Arbeitspaket “Migration”. Dabei waren wir für Teilprojektleitung, Business Analyse, Requirements Engineering und Qualitätssicherung der technischen Migration der Zähler im SAP verantwortlich. Folgende Punkte wurden in diesem Kontext in Zusammenarbeit mit IWB von uns realisiert:

  • Erstellen der Migrationsstrategie, des Migrationskonzepts sowie eines Qualitätssicherungskonzepts
  • Implementierung eines SAP-Reports zur Analyse von lastgangfähigen Zählern
  • Implementation von Auswertungstools im SAP zur Qualitätssicherung der Migrationsprogramme, resp. der Input- und der Output-Daten
  • Mithilfe bei der Koordination und Überwachung des Stammdatenabgleichs zu IDSpecto sowie dem Initialload der Lastgangdaten aus IDSpecto nach SAP
  • Programm zur Priorisierung von B2B- gegenüber B2C-Profilen beim Upload in das EDM-System (IDSpecto) mittels BRF+

DAS ERGEBNIS

Mit dem Kernstück der Phase 2 im Jahr 2021, der Migration von 80’000 Smart Metern und Upload von 8 Mrd. Profilwerten innerhalb von nur zwei Wochenenden, beschritt IWB konzeptionelles und technisches Neuland in der Schweizer Energieversorger-Branche. Das erfolgreich realisierte Vorhaben ist ein wegweisendes Leuchtturmprojekt für weitere vergleichbare Aufgabenstellungen.

DAS ERGEBNIS

Mit dem Kernstück der Phase 2 im Jahr 2021, der Migration von 80’000 Smart Metern und Upload von 8 Mrd. Profilwerten innerhalb von nur zwei Wochenenden, beschritt IWB konzeptionelles und technisches Neuland in der Schweizer Energieversorger-Branche. Das erfolgreich realisierte Vorhaben ist ein wegweisendes Leuchtturmprojekt für weitere vergleichbare Aufgabenstellungen.

ÜBER IWB

IWB versorgt die Region Basel. Mit Energie. Mit Wasser. Mit Telekom. Mit Mobilität. In der Schweiz ist IWB die erste Adresse für klimafreundliche Energie. So leistet IWB einen Beitrag zu einer hohen Standort- und Lebensqualität in der Region Basel und darüber hinaus.

„In der zweiten Phase des Projektes VOMA (Vorbereitung volle Marktöffnung) hat uns inpeek zusammen mit dem Hauptimplementierungspartner im Bereich der Migration der 80 000 Smart Meter unterstützt, IWB fit für die volle Marktöffnung in den Endkundensegmenten Strom und Gas im Bereich B2C zu machen. Die Zusammenarbeit war stets partnerschaftlich und durch Zuverlässigkeit geprägt. Die einmalige Massenmigration konnte dadurch trotz hohen Integrationsrisiko und Komplexität fehlerfrei und gemäss Plan umgesetzt werden. Ein herzliches Dankeschön für die professionelle Unterstützung!“

Lukas Friedrich | Gesamtprojektleiter VOMA

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